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Die Hannoveraner Messe CeBIT begrüßte Dauergäste und auch Neulinge, Interesse gab es auch für Tschechien

Ausländische Investoren interessieren sich vor allem für tschechische Datenzentren, Softwareentwicklung und Telekommunikationslösungen.

26.03.2015

Über 200 Tausend Experten für ICT haben sich letzte Woche in Hannover bei der weltweit bedeutendsten Messe für Informations- und Kommunikationstechnologien CeBIT 2015 getroffen. Dieses Jahr stellten hier zwischen dem 16. und 19. März über 3.200 Firmen aus 70 Ländern der Welt aus.

Auch die Agentur CzechInvest hatte Ihre Vertretung auf der Messe. „Wir verzeichneten eine große Anzahl von Anfragen von deutschen, österreichischen, amerikanischen, indischen und britischen Gesellschaften. Sie hatten vor allem Interesse für Datenzentren, Softwareentwicklung und Telekommunikationslösungen,“ erklärte der ausländische Vertreter der CzechInvest in Deutschland, Martin Partl, näher.

An der CeBIT beteiligen sich regelmäßig die wichtigsten Experten aus dem IT Sektor. Die Messe zieht auch die Aufmerksamkeit der hohen Politik und Medien auf sich. Alljährlich beteiligt sich eine Reihe von renommierten Firmen, wie es Samsung, HP Intel, Rittal oder Konica Minolta sind. Ihre Premiere an der Messe absolvierten die Gesellschaften Amazon Webservices, Dropbox oder Tesla.

Aus der Tschechischen Republik zeigten sich annähernd dreißig Gesellschaften, unter ihnen waren beispielsweise Rex Services, a.s., Argo22 s.r.o., AstrumQ Interactive s.r.o. oder Avantea s.r.o.

Auch den diesjährigen Jahrgang eröffnete die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Partnerland war China, das hier um die 600 Firmen repräsentierte. Hauptthema des Jahrgangs 2015 war d!conomy – also das Eindringen von Informationstechnologien in alle Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Einladung zur Messe nahm der weltberühmte Hacker Kevin Mitnick an. Auch Edward Snowden meldete sich per Video aus seinem russischen Exil.