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Die deutsche in-tech gründet eine Tschechischen filiale

Sie stellt zwanzig ingenieure und techniker ein.

23.01.2015

Die deutsche Gesellschaft in-tech GmbH beginnt in der Tschechischen Republik in diesen Wochen ihre Aktivitäten. Die Firma, die in der Forschung und im Testen von elektronischen Teilen für die Automobilindustrie tätig ist, plant hier die Zusammenarbeit mit Gesellschaften wie Škoda Auto oder Bosch. Die tschechische in-tech Automotive Engineering s.r.o. wird bis Ende 2016 bis zu zwanzig Ingenieure und Techniker einstellen. In den Aufbau der tschechischen Filiale im Prager Viertel Vysočany investiert sie 15 bis 20 Millionen Kronen.

„Die Automobilindustrie hat in der Tschechischen Republik eine sehr starke Stellung und Prag ist nah an unserer Zentrale in München. Tschechien hat darüber hinaus eine hervorragende Infrastruktur, ein zuverlässiges Rechts- und Steuersystem und bietet hochqualifizierte Arbeitskräfte an,“ führt der Hauptgeschäftsführer der Prager in-tech Automotive Engineering s.r.o. Christian Kummer auf.

Die Agentur CzechInvest ist seit Juni letzten Jahres in Kontakt mit der Firma. Sie hat sie im Bereich der tschechischen Löhne, Immobilien und der entsprechenden Legislative beraten. Den ersten Beschäftigten plant die in-tech im Februar einzustellen. Sie ist auf Spezialisten im Bereich Elektronik, IT und Automotive ausgerichtet. Es wird eine Serie von Schulungen folgen. Der Betrieb des tschechischen Büros soll zwischen April und August dieses Jahres beginnen.

Die Muttergesellschaft in-tech GmbH begann in Deutschland als studentisches Start-Up und beschäftigt heutzutage 450 hochqualifizierte Personen in Deutschland, in den Vereinigten Staaten und in China. Ihre Hauptkunden sind beispielsweise BMW, Audi, Daimler oder Rolls Royce.