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Der Automobilkongress in Zwickau gehörte der Elektromobilität und Innovationen

Thema quer durch die Podiumsdiskussionen war die strukturelle Änderung im Zweig

Der Automobilkongress in Zwickau gehörte der Elektromobilität und Innovationen Quelle: CzechInvest

Am Mittwoch, den 14. Oktober 2020 verlief in Zwickau der 24. Jahreskongress der Automobilindustrie. Das Thema, das sich durch alle Auftritte und Podiumsdiskussionen zog, stellte die strukturelle Änderung im Zweig dar. Die aktuellen Prognosen erwarten, dass jedes vierte hergestellte Auto in den nächsten fünf Jahren ein Elektromobil sein wird. Derzeit werden Automobile an 110 Orten in Europa hergestellt. Die Elektromobile werden in siebzehn Lokalitäten hergestellt, von denen zwei in der Tschechischen Republik sind, konkret in Nošovice und in Mladá Boleslav.

Obwohl alle großen deutschen Automobilwerke BMW, Daimler und auch VW eine Verringerung der Anzahl an Beschäftigten in der Größenordnung von Zehntausenden aufgrund des Einbruchs infolge der Krise mitteilten, melden die Automobilwerke gleichzeitig auch die Schaffung von Tausend neuer Arbeitsplätze für Elektroingenieure und Spezialisten der digitalen Konnektivität.

Neben der Elektromobilität widmeten sich die Auftretenden auch der Entwicklung des Wasserstoffantriebs und von alternativen Antrieben auf der Basis von Methanolverbindungen.

Die CzechInvest hat sich an der Aktion mittels eines Informationsstands präsentiert. Nachdruck wurde auf die aktuellen Möglichkeiten der Förderung von Investitionen und Innovationen in der Tschechischen Republik gelegt. Mit 150 Teilnehmern handelte es sich um die größte Herbstaktion der Automobilindustrie.

Die Aufzeichnung von der Veranstaltung können Sie hier abspielen.